Hochemmingen

Wappen von Hochemmingen

Geteilt; oben in Blau ein wachsender, rotgezungter goldener Löwe, unten in Blau ein goldenes Schräggitter, die Teilung mit goldener Leiste überdeckt.
Das Wappen ist mit der Eingemeindung erloschen.

Wappen für Hochemmingen
Hochemmingen, der größte Stadtteil, wurde 1971 nach Bad Dürrheim eingemeindet. Die erste urkundliche Erwähnung datiert aus dem Jahre 1158. Die ältesten Siedlungsreste und Funde stammen aus der Hallstattzeit (750-450 vor Christus). Im 12. Jahrhundert überließ der Freiherr von Hochemmingen dem Kloster St. Blasien einen Fronhof. Durch Heirat kam dieser 1307 an die Grafen von Fürstenberg. Infolge der napoleonischen Kriege wurde das fürstlich-fürstenbergische Hochemmingen 1805 kurzzeitig württembergisch, später dann badisch. Als Sehenswürdigkeiten gelten die Pfarrkirche St. Peter und Paul sowie der Fron-Vogtshof des ehemaligen Klosters Amtenhausen. Da Hochemmingen nur drei Kilometer von der Kurstadt entfernt liegt, bieten sich viele Unternehmungsmöglichkeiten. Wie wäre es beispielsweise mit einem Wander-Ausflug in die Bad Dürrheimer Innenstadt oder in das Kurzentrum mit unserem wunderschönen Kurpark? Auch für lange, ausgiebige Spaziergänge eignet sich Hochemmingens Lage ausgezeichnet.

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